Feedern - so werden Sie zum Angel-Profi
Angeln ist ein entspannendes Hobby, bei dem Sie den stressigen Alltag für einen Moment lang vergessen können. Ob Sie alleine, mit Ihren Freunden oder Ihrer Familie an den See fahren, bleibt natürlich Ihnen überlassen. Fakt ist, dass Angel-Ausflüge immer ein Erlebnis sind, auf das Sie sich freuen können. Die farbenfrohe Natur, das klare Wasser und die frische Luft sorgen dafür, dass das Angeln wie ein Kurzurlaub für die Seele ist. Doch natürlich kommt es beim Angeln nicht nur auf die Entspannung, sondern auch auf den Erfolg an. Wenn Sie gerne große Fische fangen möchten, brauchen Sie drei Dinge: Training, Erfahrung und Profi-Tipps. Eine besonders beliebte und erfolgsversprechende Angel-Strategie ist das feedern. Der Begriff Feedern bezeichnet das Grundangeln mit einem Futterkorb (feederkorb) und einer speziellen Feederangel. Das Feedern lässt sich natürlich in verschiedenen Gewässern und Flüssen durchführen - was wirklich entscheidend ist, sind Ihre persönlichen Vorlieben. Wenn Sie häufig in Binnengewässern angeln, haben Sie bestimmt schon einmal eine Barbe gefangen. Da es in solchen Gewässern viele Barben gibt, werden Sie dort mit dem Feederangeln besonders großen Erfolg haben. Damit das Feederangeln gut funktioniert, sollten Sie sich zunächst für eine passende Ufferregion entscheiden. Es ist allgemein bekannt, dass sich Barben gerne in der Nähe von Kiesbänken aufhalten - achten Sie also auf solche Gegebenheiten. Wenn Sie einen idealen Angelplatz gefunden haben, können Sie mit dem Aufbau der Futterstelle anfangen. Wichtig ist, dass die Futterstelle mit einer geflochtenen Schnur und einer darunterliegenden monofilen Schnur beangelt werden sollte, falls die Distanz mehr als 50 Meter beträgt. Damit sich die Flugrichtung des Korbes nicht ändert, sollten Sie ein Objekt auf der gegenüberliegenden Seite fixieren. Um immer den gleichen Punkt zu treffen, empfiehlt es sich, die Schnur an der Rolle zu befestigen. Wenn Sie damit fertig sind, können Sie Ihr Glück versuchen und mit dem Feedern beginnen. Bringen Sie den Feederkorb alle 3 bis 4 Minuten neu aus, um so viele Fische wie möglich anzulocken. Bei vermehrten Fehlbissen ist es wichtig, die Vorfachlänge von 1 Meter zu verlängern oder zu verkürzen. Kleiner Tipp am Rande: Barben mögen vor allem rollende Feederkörbe und Lebendköder. Wenn Sie sich diese wichtigen Tipps zu Herzen nehmen und Erfahrung im Feederangeln sammeln, werden Sie sich schon bald über Ihren Angel-Erfolg freuen. Hilfreiche Extras wie eine Feederrute und einen Feederkorb können Sie natürlich günstig und einfach im Onlineshop bestellen.

